Warum ich Opera unerträglich finde

Januar 23rd, 2009

Seit dem letzten Ubuntu Update dreht Firefox bei mir komplett durch. Schon wenn ich das Programm starte frisst es 200MiB Arbeitsspeicher, binnen zwanzig Minuten ist der ganze Arbeitsspeicher voll und alles läuft nur mehr ganz träge und ständig rattert die Festplatte – SWAP werd ich deswegen jetzt gleich mal deaktivieren. Als Ersatz habich Opera probiert – damit kann ich wirklich gar nicht.

  • Das Design is einfach nur graußig
  • Opera verwendet eine eigene Pseudo-GUI die ich einmal schlichtweg unbenutzbar finde. Da gehn so kleine Pseudo-Fenster im Tab auf.
  • Pop-Up-Fenster gehen als neue Tabs auf und werden auf die volle Breite aufgezogen – furchtbar!
  • Die Entwicklerbar ist Plumb und ohne jeden Komfort. Sie hat zwar alles was Firebug auch hat, aber zum Beispiel muss ich mit jedem Reload den DOM-Tree manuell neu anzeigen lassen. Inspect-Mode is umständlich. Und man muss mit einem Klappmenü den Tab auswählen den man untersuchen will – wie gesagt eben: umständlich.

Find das unerträglich und hab keine anständige Alternative :( Opera gibt auch den RAM nicht mehr frei, frisst aber wesentlich weniger as Firefox. Also so wird Google-Chrome ein leichtes Spiel haben, deren Brauser hat nämlich mit about:memory eine komplette Speicherverwaltung mit dabei!

3 Responses to “Warum ich Opera unerträglich finde”

  1. Markus René Einicher sagt:

    Oho, gute Neuigkeiten: hab die SWAP ausgehängt sodass das System jetzt nur mehr den Arbeitsspeicher hat und Firefox nimmt nicht mehr mehr als 200MB in Beschlag!

    Außerdem läuft das ganze System jetzt viel flüssiger. Offenbar wurden da wegen Firefox mit seiner RAM-Fresserei System-Gschichten auf die Festplatte ausgelagert.

    Das gefällt mir aber gar nicht!

  2. Stefan2904 sagt:

    Safari?

  3. Markus René Einicher sagt:

    Hat mich bisher auch nur wenig überzeugt und is auf Linux auch nit wirklich nativ verfügbar.

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